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Evergrande: kein systemisches Risiko

Die Misere des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande hat nicht nur zu Turbulenzen an den Anleihenmärkten geführt. „Die Notlage von Evergrande wirft kritische Fragen zu Investitionen in allen Schwellenländern auf, nicht nur in China“, sagt Teresa Kong, verantwortlich für alle festverzinslichen Strategien beim Asien-Spezialisten Matthews Asia.

Der Fall Evergrande unterstreiche daher, wie wichtig es sei, bei Anleiheinvestitionen eine gründliche Due-Diligence in Bezug auf drei Aspekte guter Unternehmensführung durchzuführen, nämlich die Rechnungslegung, die rechtlichen und die regulatorischen Vorschriften, erklärt Kong in einem kürzlich veröffentlichten Kommentar.

Evergrande sei jedoch ein spezifisches und kein systemisches Risiko, dies hätten Investoren inzwischen erkannt. „Während Evergrandes Probleme im Juli eine gewisse Ansteckung verursachten, haben sich chinesische Immobilienanleihen stabilisiert und im August weitgehend von Evergrande abgekoppelt“, so Kong.

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