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Indiens Herausforderungen im Kampf gegen COVID-19

Indiens Regierung handelte schnell, schloss seine internationalen Grenzen und verhängte einen landesweiten Lockdown, um das Land vor Covid-19 zu schützen. In den letzten Wochen hat die Regierung ihren Schwerpunkt nun allmählich von der Rettung von Leben auf die Rettung von Lebensgrundlagen verlagert.

Indien ist größtenteils ein Land von einfachen Arbeitern: Am unteren Ende der Pyramide stehen viele Menschen, die tagtäglich von Bareinnahmen leben, um ihre Familien zu ernähren. Die strikte Abschottung hat die Indien Wirtschaft zum Stillstand gebracht. Das hat die Lebensgrundlagen dieser Menschen ernsthaft in Gefahr gebracht.

“Wir beobachten eine wachsende Einsicht, dass, wenn der Lockdown fortgesetzt wird, der wirtschaftliche Abschwung zu einer großen humanitären Krise in Indien führen könnten”, sagt Peeyush Mittal, Portfolio Manager, Matthews Asia. “Infolgedessen unternimmt die Regierung allmählich Schritte zur Wiederbelebung der Wirtschaft, beginnend mit der Wiederinbetriebnahme von Produktions- und Fertigungsanlagen, die es vielen Menschen ermöglicht, wieder einen Tageslohn zu verdienen.”

Vor der Pandemie war das makroökonomische Umfeld in Indien vielversprechend. Auf kurze Sicht besteht nun eine große Unsicherheit hinsichtlich der möglichen Auswirkungen des Coronavirus auf die indische Wirtschaft. Die Auswirkungen der landesweiten Lockdowns auf die Wirtschaft in Indien sind jedoch in ihrem Ausmaß beispiellos.

Die vollständige Einschätzung lesen Sie bei Matthews Asia.